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SOFX. – GET HIGH

SOFX entstammt einer marokkansichen Berber Familie, die Musik fließt durch jede Faser seines Wesens. In seinem Dachboden-Studio, hinter einem Schrank, lernte er auf die Sterne zu hören. SOFX‘ Debüt-EP „Get High“ bringt sie uns jetzt auch näher. In 4 Kapiteln einer cineastisch ausgelegten Lovestory.

gethigh album cover

Das neue Release „Get High“ kommt am 27. August!

ABOUT

Auf dem Dachboden eines ganz normalen Wohnhauses steht ein Schrank. Es ist aber nicht irgendein gewöhnlicher Schrank, vielmehr ein getarnter Durchgang. Vielmehr ist er ein Tor zu einer Welt in der alles möglich scheint was die Phantasie sich ausmalen kann. Nein, wir sind hier nicht in Narnia und es gibt auch keine sprechenden Löwen die als gottgleiche Wesen die Geschicke der Welt lenken. Hinter diesem Schrank verbirgt sich aber das Studio von Soufian a.k.a. SOFX, und einen Löwen gibt es so gesehen auch, denn Soufians Kater Benni schleicht gerne und oft durch das Labor in dem SOFX konzentriert an seinen Bangern bastelt.

 

Die Saarländische Hauptstadt Saarbrücken ist nicht unbedingt bekannt dafür eine prägende Pop-Metropole Deutschlands zu sein. Das ist auch gut so, denn ironischerweise kreierte genau dieser Umstand für SOFX ein optimales Umfeld, um konzentriert und vor allem frei von zuvielen fremden Einflüssen seine innere Stimme singen zu lassen. Der 25-jährige hat schon einen spürbaren Industrie-Buzz um sich kreiert. So fand er in Tim Schoon & Matteo Schwanengel (u.a. Genetikk, Haftbefehl) ein Produzententeam, das in seinen Demos das gleiche Potenzial sahen wie alle die sie bisher zu hören bekamen. Über Monate entstand in Soufians „Spaceship A.L.1.“ – Studio genug Material für ein ganzes Album. Der Name ist ein Twist auf ‚alone‘, denn ausser einem Blick auf die Sterne durch das kleine Dachfenster gab es keine Verbindung zur Außenwelt. Jetzt aber öffnet SOFX seine Schranktür und möchte seine Songs mit uns teilen. Seine erste EP „GET HIGH“ ist die autobiografische Chronik einer Sommerliebe, des Vertrauens und der Aufbruchsstimmung ins Irgendwann. Dieses Irgendwann beginnt jetzt.

Den jungen Künstler mit marokkanischen Wurzeln umweht beinahe beiläufig eine enigmatische Aura, man weiss schlicht nicht viel über ihn. Auch dieser Infotext wird daran nicht wirklich etwas ändern. Warum auch? Es würde nur alles von seiner Musik ablenken. Seine verträumten, edlen Bedroom-Shoegaze-Produktionen versöhnen Hirn und Herz, es kommt nicht oft vor, dass die beiden sich so gut vertragen und gemeinsame Sache machen. Jetzt erstmal schickt er „Get High“ über alle gängigen Plattformen auf unsere Phones und in unsere Köpfe, während SOFX selbst längst wieder an seiner DAW sitzt und neue Tracks kreiert. Und eh wir uns versehen, könnten wir vielleicht ein Teil seiner Welt werden. Oder umgekehrt. Nur in seinen Schrank, da lässt er uns nicht rein.

ABOUT

“Auf dem Dachboden eines ganz normalen Wohnhauses steht ein Schrank. Es ist aber nicht irgendein gewöhnlicher Schrank, vielmehr ein getarnter Durchgang. Vielmehr ist er ein Tor zu einer Welt in der alles möglich scheint was die Phantasie sich ausmalen kann. Nein, wir sind hier nicht in Narnia und es gibt auch keine sprechenden Löwen die als gottgleiche Wesen die Geschicke der Welt lenken. Hinter diesem Schrank verbirgt sich aber das Studio von Soufian a.k.a. SOFX, und einen Löwen gibt es so gesehen auch, denn Soufians Kater Benni schleicht gerne und oft durch das Labor in dem SOFX konzentriert an seinen Bangern bastelt.
Die Saarländische Hauptstadt Saarbrücken ist nicht unbedingt bekannt dafür eine prägende Pop-Metropole Deutschlands zu sein. Das ist auch gut so, denn ironischerweise kreierte genau dieser Umstand für SOFX ein optimales Umfeld, um konzentriert und vor allem frei von zuvielen fremden Einflüssen seine innere Stimme singen zu lassen. Der sympathische 24-jährige hat schon einen spürbaren Industrie-Buzz um sich kreiert, obwohl es noch keine Veröffentlichung von ihm gibt. So fand er in Tim Schoon & Matteo Schwanengel (u.a. Genetikk, Haftbefehl) ein Produzententeam, das in seinen Demos das gleiche Potenzial sahen wie alle die sie bisher zu hören bekamen. Über Monate entstand in Soufians „Spaceship A.L.1.“ – Studio genug Material für ein ganzes Album. Der Name ist ein Twist auf ‚alone‘, denn ausser einem Blick auf die Sterne durch das kleine Dachfenster gab es keine Verbindung zur Außenwelt. Jetzt aber öffnet SOFX seine Schranktür und möchte seine Songs mit uns teilen. Seine erste EP „GET HIGH“ ist die autobiografische Chronik einer Sommerliebe, des Vertrauens und der Aufbruchsstimmung ins Irgendwann. Dieses Irgendwann beginnt jetzt.
Den jungen Künstler mit marokkanischen Wurzeln umweht beinahe beiläufig eine enigmatische Aura, man weiss schlicht nicht viel über ihn. Auch dieser Infotext wird daran nicht wirklich etwas ändern. Warum auch? Es würde nur alles von seiner Musik ablenken. Seine verträumten, edlen Bedroom-Shoegaze-Produktionen versöhnen Hirn und Herz, es kommt nicht oft vor, dass die beiden sich so gut vertragen und gemeinsame Sache machen. Jetzt erstmal schickt er „Ninety Nights“ über alle gängigen Plattformen auf unsere Phones und in unsere Köpfe, während SOFX selbst längst wieder an seiner DAW sitzt und neue Tracks kreiert. Und eh wir uns versehen, könnten wir vielleicht ein Teil seiner Welt werden. Oder umgekehrt. Nur in seinen Schrank, da lässt er uns nicht rein.

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info@iamsofx.de